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freie Plätze Die Seenotretter - Informationsveranstaltung

(Papenburg, ab Di., 12.2., 19.30 Uhr )

Die Seenotretter sind eine starke Gemeinschaft. Schiffbrüchige aus Seenot retten, Menschen aus Gefahren befreien, Verletzte und Kranke versorgen. Gut 180 fest angestellte und mehr als 800 freiwillige Seenotretter sind mit 60 Seenotrettungskreuzern und -booten auf 54 Stationen an der deutschen Nord- und Ostseeküste klar zum Einsatz - rund um die Uhr und bei jedem Wetter! Damit sie auslaufen können, bedarf es aber einer umfangreichen technischen Ausrüstung auf dem Wasser und einer starken landseitigen Unterstützung. Über die vielfältigen Aktivitäten auf See und an Land berichten die Seenotretter auf dieser Infoveranstaltung, zeigen spannende Filme von den Einsätzen, erklären Organisation und Finanzierung und geben Auskunft über Einsätze und Erfolge im letzten Jahr.
Außerdem wird für Wassersportler die Sicherheits-App SafeTrx vorgestellt. Unter dem Motto SICHER-AUF-SEE gibt es Informationen für Segler, Motorbootfahrer, Kiter und Wattwanderer. Denn der beste Einsatz ist der, den die Seenotretter erst gar nicht zu fahren brauchen.
Alle Interessenten sind herzlich eingeladen zu diesem Film- und Informationsabend. Der Eintritt ist frei. Um eine Spende wird gebeten. Anmeldungen bitte unter Tel. 04961/9223-17.

freie Plätze Besuch der Gedenkstätte Esterwegen

(Nordhümmling, ab So., 28.4., 14.30 Uhr )

"Esterwegen - die Hölle am Waldesrand", so wurde das 1933 errichtete Konzentrations- und spätere Strafgefangenenlager von den Häftlingen genannt. Die Geschichte des Lagers, aber auch die der anderen vierzehn Emslandlager, die zwischen 1933 und 1938 am Rande der Moorgebiete im Emsland und in der Grafschaft Bentheim errichtet worden waren, wird in der am 31. Oktober 2011 eröffneten Gedenkstätte Esterwegen dargestellt.
Im Rahmen eines einführenden Vortrags zur Geschichte aller Emslandlager werden zahlreiche bisher unveröffentlichte Fotos aus dem Lager Esterwegen gezeigt. Anschließend finden ein kurzer Gang über das ehemalige Lagergelände und die Besichtigung der Ausstellungen statt.
Die Veranstaltung richtet sich auch - aber nicht ausschließlich - an Einheimische, die die Gedenkstätte in ihrer Nachbarschaft kennenlernen möchten.
"frauenORTE Niedersachsen - Über 1000 Jahre Frauengeschichte" präsentiert Frauengeschichte und Frauenkultur in einem Zeitraum von über 1000 Jahren mit dem historisch begründeten Schwerpunkt vom 18. bis zum 20. Jahrhundert. Mit der Ausstellung bietet der Landesfrauenrat in der Aktionspalette der frauenORTE Niedersachsen einen weiteren wichtigen Baustein der Öffentlichkeitsarbeit an, um das frauengeschichtliche Anliegen einem breiten Publikum näher zu bringen.
Die Ausstellung stellt 35 historische Frauenpersönlichkeiten vor, die in der Initiative frauenORTE Niedersachsen seit 2008 gewürdigt werden. Die Ausstellung zeigt, wie sich die zeitgenössische Teilhabe von Frauen in der Gesellschaft entwickelt hat und stellt den aktuellen Bezug her. Sie erzählt von den Leistungen der Frauen, die sie auf politischem, kulturellem, sozialem, wirtschaftlichen und/oder wissenschaftlichem Gebiet vollbracht haben.
Unter dem Motto "Wir haben die Wahl! 100 Jahre Frauenwahlrecht - 100 Jahre Aufbruch" werden erstmals auch vier neue Thementafeln gezeigt, die sich dem Kampf um das Frauenwahlrecht und dem Aufbruch der Frauen in die Politik bis hin zur politischen Partizipation von Frauen heute widmen.
Der zeitliche und thematische Bogen der Ausstellung spannt sich von der Kanonisse Roswitha von Gandersheim im 9. Jahrhundert bis zu Cilli-Maria Kroneck-Salis, Mitbegründerin des Osnabrücker Frauenhauses in den 1970er Jahren. Anita Augspurg, eine der bekanntesten Kämpferinnen für das Frauenwahlrecht wird ebenso vorgestellt wie Theanolte Bähnisch und Hertha Peters, die als erste Regierungspräsidentin und erste Landrätin in Niedersachsen gewirkt haben. All diese Frauen haben oft viel riskiert, Hervorragendes geleistet und sind deshalb auch heute noch Vorbilder.
Die Ausstellung wird vom 7. bis 25. Januar 2019 zu den Öffnungszeiten der VHS Papenburg im Foyer gezeigt.

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Keine Online-Anmeldung möglich. Melden Sie sich bitte direkt in der VHS.
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