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fast ausgebucht Johannes Brahms (1833-1897)

(Papenburg, ab So., 6.3., 11.00 Uhr )

In der Veranstaltungsreihe der VHS Papenburg werden das Leben und Werk der großen Komponisten des 18. - 20. Jahrhunderts in Form von Vorträgen mit anschließenden Präsentationen einzelner Klavierwerke präsentiert. Im Vortrag, veranschaulicht durch Bilder sowie Audio- und Videobeispiele, wird über den künstlerischen Weg des jeweiligen Komponisten, dem der Abend gewidmet ist, referiert. Der Vortrag dauert ca. 1 Stunde. Nach einer Pause (ca. 15 Minuten) folgen verschiedene Klavierwerke dieses Komponisten mit ausführlichen Erläuterungen.
Referent und Solist ist unser Gastdozent Dr. Roman Salyutov – ein junger Konzertpianist, Dirigent und Musikwissenschaftler aus Bergisch Gladbach bei Köln. Er ist mit Konzerten weltweit unterwegs, leitet selbst mehrere Orchester, tritt mit Gastseminaren an verschiedenen Universitäten auf und ist Organisator von Kulturprojekten.
Alle Infos zu seiner Person sind unter www.roman-salyutov.de zu finden.
In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts haben sich in der deutschen Musikszene zwei große musikalisch-ideelle Strömungen herauskristallisiert: Die Eine, mit Liszt und Wagner an der Spitze, wollte sich von der klasisschen Tradition weitgehend loslösen und strebte eine Art Revolution an, indem vor allem klassische Formen aufgehoben und durch neue Strukturen ersetzt werden sollten. Die Andere, maßgebend repräsentiert von Johannes Brahms, sah keine Notwendigkeit der Ablösung der gut bewahrten Traditionen, sondern verfolgte das Ziel, sozusagen, alte Strukturen mit neuen Ideen zu füllen und diese dadurch aufzufrischen. Dabei erscheint Brahms' Werk keineswegs konservativ oder veraltet - seine Musik sprüht vor Fantasie und Erfindungkraft und beeindruckt durch ihre äußerste emotionale Bandbreite und tiefgehende Inhalte, die in entscheidendem Maße auf die Zustände der inneren Welt des Komponisten zurückzuführen sind. In der Musik von Brahms erlebt man einen der Höhepunkte der deutschen Spätromantik.
Roman Salyutov

freie Plätze Die Vielfalt der Welt im Spiegelbild der Musik

(Papenburg, ab So., 13.2., 17.00 Uhr )

Dass dem kompositorischen Schaffen auch außermusikalische Impulse zugrunde liegen können, ist eigentlich kein Geheimnis. Bis zum 19. Jahrhundert bezog sich dies vielmehr auf solche Genres wie beispielsweise Messen, Oratorien oder Opern, wo durch die Textvorlage die jeweiligen Inhalte in Klang gefasst wurden. Die andere - instrumentale - Musik galt als sogenannte reine Musik, als Phänomen für und in sich.
Im Laufe der romantischen Epoche kristallisierten sich allmählich neue Gattungen der Instrumentalmusik - insbesondere Programmsinfonien und symphonische Dichtungen - heraus, in denen verschiedene außermusikalische Motive, inspiriert beispielsweise durch Literatur oder Architektur eine neue Darstellungsform erlangen: So spricht man von Programmmusik - einer Musik, der bestimmte außermusikalische Programme zugrunde liegen. Auf diese Weise lässt sich die Welt durch das Prisma der Komponisten besonders vielfältig und fantasievoll erleben.

freie Plätze Edvard Grieg (1843-1907)

(Papenburg, ab So., 27.3., 17.00 Uhr )

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe werden u.a. das Leben und Werk der großen Komponisten des 18. - 20. Jahrhunderts in Form von Vorträgen mit anschließenden Präsentationen einzelner Klavierwerke präsentiert.
Im Vortrag, veranschaulicht durch Bilder sowie Audio- und Videobeispiele, wird über den künstlerischen Weg des jeweiligen Komponisten, dem der Abend gewidmet ist, referiert. Der Vortrag dauert ca. 1 Stunde. Nach einer Pause (ca. 15 Minuten) folgen verschiedene Klavierwerke dieses Komponisten mit ausführlichen Erläuterungen.
Edvard Grieg gilt als einer der führenden Vertreter der skandinavischen Musikkultur. Als unermüdlich wirkender Künstler - Komponist, Interpret, Dirigent und Organisator - leistete er einen großen Beitrag dazu, dass das Kulturleben seiner Heimat Norwegen vielfältiger und intensiver wurde. Er komponierte in verschiedenen Genres - von instrumentalen Miniaturen bis zu groß besetzen sinfonischen Werken und fühlte sich dabei von der norwegischen Literatur, Geschichte, Volksmusik und Natur besonders inspiriert. Bereits zu seinen Lebzeiten wurde seine Musik glücklicherweise anerkannt und sowohl in Norwegen als auch in anderen Ländern erfolgreich aufgeführt. Grieg reiste viel durch Europa und genoss seinen Erfolg. Aber wo auch immer er unterwegs war, spürte er große Sehnsucht nach Norwegen, die sich dann in seinen Werken immer wieder heraushören und nachempfinden lässt.

freie Plätze Deutsches Romantisches Lied

(Papenburg, ab So., 8.5., 17.00 Uhr )

Im Laufe des 19. Jahrhunderts erlebten Lieder im deutschsprachigen Musikraum eine besondere Blütezeit: Hervorgegangen aus dem Bereich der Hausmusik, entwickelten sie sich zu einer der wichtigsten Gattungen der Romantik, die die ganze Komplexität der inneren Welt der Komponisten auf eine sehr lakonische und zugleich ausdrucksstarke Art widerzuspielen vermag.
Angefangen mit dem Vokalzyklus "An die ferne Geliebte" von Ludwig van Beethoven, zieht diese Tendenz bis ins 20. Jahrhundert hinein und ermöglicht uns faszinierende Einblicke in die im verborgenen liegende romantische Seele solcher Künstler wie Franz Schubert, Robert Schumann, Johannes Brahms und Gustav Mahler. Dabei spielt natürlich das Thema der "Liebe" in ihren verschiedenen Facetten eine außerordentliche Rolle und tritt als wichtigste treibende Kraft auf.
Referent und Solist ist unser Gastdozent Dr. Roman Salyutov – ein junger Konzertpianist, Dirigent und Musikwissenschaftler aus Bergisch Gladbach bei Köln. Er ist mit Konzerten weltweit unterwegs, leitet selbst mehrere Orchester, tritt mit Gastseminaren an verschiedenen Universitäten auf und ist Organisator von Kulturprojekten.
Alle Infos zu seiner Person sind unter www.roman-salyutov.de zu finden.

freie Plätze Liederabend: Gehe aus mein Herz

(Papenburg, ab Sa., 19.3., 17.00 Uhr )

Der Frühling ist da und mit ihm der Wunsch nach Leben und Erneuerung. Dazu passt das "Frühlingsprogramm" von Heike Koschnicke, Rezitation, Linda Moeken, Klavier und Peter Alexander Herwig, Bariton.
In heiteren und sehnsuchtsvollen Liedern und märchenhaften Texten spüren die Künstler den "Frühlingsgefühlen" und Gedanken nach. Der Frühling kann kommen!

freie Plätze Liederabend: Liebesleid und Liebesfreud

(Papenburg, ab Sa., 18.6., 17.00 Uhr )

Mit diesem Motto möchten Heike Koschnicke (Texte), Linda Moeken (Klavier) und Peter Alexander Herwig (Bariton) das Thema "Liebe" von beiden Seiten beleuchten. Neben romantischen Liedern von u.a. Robert Schumann erklingen auch Chansons aus den 30er Jahren, die dazu den humorvollen Aspekt in der "Liebe" betonen.
Heike Koschnicke wird dann den Abend mit spannenden Märchen wie "Die blaue Rose" und gefühlvollen Gedichten abrunden.

freie Plätze Stimmbildung für die Gesangs- und Sprechstimme

(Papenburg, ab Sa., 11.6., 10.00 Uhr )

Der Kurs richtet sich an Einsteiger und auch schon Erfahrene (Klassischer Gesang, Musical, Pop, Gospel etc.) im Gesangsbereich, und ebenfalls an Menschen in Sprechberufen, die Ihre Stimme effektiv und lebendig einsetzen möchten.
Er bietet in Gruppen-und Einzelübungen einen Überblick über Grundlagen der Atemtechnik und Körperhaltung sowie Anleitungen zur schonenden Behandlung der Sprech-und Singstimme. Außerdem werden Übungen zur Verbesserung der Resonanzen, zur Ausweitung des Volumens und zur Anregung der Energiezentren (Chakren) angeboten. So kann die resonanzeigene Grundstruktur verändert werden.
Notenkenntnisse sind nicht erforderlich; bequeme Kleidung ist von Vorteil.

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Keine Online-Anmeldung möglich. Melden Sie sich bitte direkt in der VHS.
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VHS Papenburg gGmbH
Bildungs- und Kulturzentrum

Villa Dieckhaus
Geschäftsstelle und Unterrichtsräume
Hauptkanal rechts 72
26871 Papenburg

Tel.:          04961 9223-0
Fax:          04961 9223-30
e-Mail:      kontakt@vhs-papenburg.de

 

 

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Montag bis Donnerstag: 8:00 - 17:00 Uhr
(während der Schulferien bis 16:00 Uhr)
Freitag:                           8:00 - 13:00 Uhr





 

 

 

 

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