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freie Plätze "Systemsprenger" - wenn Kinder gegen den Strom schwimmen

(Papenburg, ab Sa., 13.11., 9.00 Uhr )

Der erfolgreiche Kinofilm "Systemsprenger" von Nora Fingscheidt erzählt von einem neunjährigen nicht "gesellschaftsfähigen" Mädchen, das im pädagogischen Netz keinen Platz findet und zwischen Hilfeeinrichtungen und Pflegefamilien hin- und hergereicht wird.
Kinder, die nicht ins System passen - das hört man immer wieder und stellt pädagogische Fachkräfte oftmals vor große Herausforderungen.
Doch was sind überhaupt "schwierige" Kinder und warum verhalten sie sich so? Das sind Fragen, die wir in diesem Kurs diskutieren möchten. Dieses spannende Thema regt zum Nachdenken an und verschafft einen Blickwinkel in eine andere Richtung.

freie Plätze Sprachbildung mit Gebärden

(Papenburg, ab Mo., 20.9., 9.00 Uhr )

Wir bieten den Teilnehmenden einen abwechslungsreichen Einstieg in das Thema Gebärden mit Babys und Kleinkindern und zeigen, wie Gebärden direkt in den pädagogischen Alltag aufgenommen werden können. Neben den wichtigsten Grundgebärden für tägliche Abläufe (Eingewöhnung, Morgenkreis, Singen, Bilderbuchbetrachtung, Umgang miteinander) werden theoretische Grundlagen zur frühen Sprachbildung erarbeitet. Alle Gebärden entstammen der Deutschen Gebärdensprache und können mit ein- und mehrsprachigen Kindern in Krippe und Kita für eine frühe gute Verständigung genutzt werden. Mit dem babySignal-Konzept zum Erwerb von Gebärden für Babys und Kleinkinder in der frühen Kommunikation begleiten wir Kinder im Alter von 6 Monaten bis sechs Jahren auf dem Weg zur Sprache.
Die Vorteile von Gebärden für Babys und Kinder:
- Leichteres Verstehen von Wünschen, Gedanken und Bedürfnissen
- Vereinfachung der Kommunikation, schon bevor Kinder sprechen können
- babySignal bringt Spaß und erweitert die kindlichen, sprachlichen Ausdrucksmöglichkeiten

Anmeldung möglich Verhaltensoriginelle Kinder

(Papenburg, ab Sa., 27.11., 9.00 Uhr )

Kinder, die uns Pädagoginnen und Pädagogen herausfordern und versuchen, unsere Grenzen aufzuzeigen, verlangen uns immer wieder sehr viel ab. Wir erleben diese Kinder mal als, wütend, impulsiv, zappelig, streitlustig und laut oder auch als träumerisch, in sich gekehrt, unsicher oder gar neugierig. Diese Verhaltensweisen beschäftigen uns vor allem dort, wo sie die Arbeit mit der Gesamtgruppe beeinträchtigen.
In diesem Seminar werden neue Sicht- und Denkweisen im Umgang mit diesen Kindern aufgezeigt. Die eigene Handlungskompetenz wird erweitert und es soll allen wieder mehr Spaß durch den Erfolg im Umgang mit diesen Kindern bereiten.
Kernfrage ist, wie wir geschickt mit verhaltensoriginellen Kindern umgehen können, und wo unsere Grenzen liegen.
Dieses Seminar ist vom LK Emsland als Fortbildung für Kindertagespflegekräfte anerkannt.

Anmeldung möglich Kommunikation in (sozial-)pädagogischen Berufsfeldern

(Papenburg, ab Sa., 18.9., 9.00 Uhr )

In (sozial-)pädagogischen Berufen (Pädagogische Mitarbeiter/-innen, Schulbegleiter/-innen, Erzieher/-innen, Kindertagespflegekräfte etc.) spielt die Kommunikation mit den Kindern, Eltern, Kollegen/-innen und manchmal auch Behörden eine ganz entscheidende Rolle für das Gelingen der pädagogischen Arbeit und den Aufbau bzw. Erhalt des Vertrauens zwischen den Beteiligten. Wie überzeuge ich ein Kind, sein Verhalten zu ändern? Wie informiere ich eine Mutter über ein Fehlverhalten ihres Kindes? Und wie bitte ich sie um Mithilfe bei der Problemlösung? Wie gewinne ich eine Kollegin, einen neuen Ansatz auszuprobieren? In solchen Situationen den richtigen Ton zu treffen und die richtigen Worte zu wählen, ist nicht immer einfach, lässt sich aber lernen.
Zielgruppe: pädagogische Fachkräfte, Erzieher*innen, Sozialpädagog*innenen, Ergo-, Sprach- und Physiotherapeut*innen

Die Zusammenarbeit mit den Eltern ist für das Erreichen konkreter Förderziele unbedingt erforderlich. Wie kann es gelingen einen schwierigen Gesprächsablauf so zu gestalten, dass in einer Atmosphäre gegenseitigen Respekts Konflikte konstruktiv gelöst werden und möglichst nicht eskalieren? Was ist zu tun? Welche Sicht, welche Formulierungen und welche Techniken sind hilfreich? Im Seminar werden Situationen, die häufig als schwierig erlebt werden, reflektiert und bewährte Interventionstechniken vorgestellt und ausprobiert. Gerne anhand von Beispielen aus der täglichen Arbeit der Teilnehmenden.
Konkrete Themen sind unter anderem:
- Grundlagen für eine gute Zusammenarbeit mit den Eltern im Verlauf von Therapie und Förderung.
- Was ich vermitteln will, kommt bei den Eltern nicht an.
- Wie kann ich Eltern wertschätzen und anerkennen?
- Gespräche vor dem Hintergrund schwieriger Lebenslagen.
- Elterngespräche mit weiteren Personen moderieren.
- Wie gehe ich mit meinen Gefühlen um, wenn die Familie einen anderen Weg wählt?
- Wie kann mich mein Team unterstützen?

freie Plätze Erste Hilfe am Kind

(Papenburg, ab Mo., 20.9., 18.30 Uhr )

Dieser Kurs dient als Auffrischungskurs für die Erste Hilfe bei Kindern. Er richtet sich speziell an Tagespflegepersonen, pädagogische Mitarbeiter*innen und Schulbegleitungen und beinhaltet die Wiederholung der Grundkompetenzen für die jeweils relevanten Altersstufen.

freie Plätze Erste Hilfe für Referendariat

(Papenburg, ab Fr., 24.9., 9.00 Uhr )

Alle zukünftigen Referendare benötigen für die Zulassung zum Referendariat einen Erste-Hilfe-Kurs mit mindestens 9 Unterrichtseinheiten.
Der Erste-Hilfe-Kurs bereitet auf die vielen alltäglichen Unfälle vor, bei denen es auch schnell lebensgefährlich werden kann. Viele Fallbeispiele sorgen für Praxisbezug. Darüber hinaus wird den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Raum gegeben, eigene Erfahrungen einzubringen und tiefergehende Fragen zu stellen. Der Kurs umfasst 9 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten. Behandelt werden unter anderem erweiterte Maßnahmen bei:
- Allgemeine Verhaltensweisen bei Unfällen / Notfällen / Rettungen
- Kontaktaufnahme / Prüfung der Vitalfunktion
- Störung des Bewusstseins
- Störung der Atmung und des Kreislaufs, Ersticken
- Knochenbrüche, Kopf- und Gelenkverletzungen
- Bauchverletzungen, akute Erkrankungen des Bauchraums
- Wunden, bedrohliche Blutungen
- Schock, Krampfanfall, Schlaganfall
- Verbrennungen / Erfrierungen und Unterkühlung
- Insektenstiche, Vergiftungen, Verätzungen
- Benutzung AED (autom. externer Defibrillator)

freie Plätze Traumapädagogische Grundlagen

(Papenburg, ab Sa., 16.10., 10.00 Uhr )

Seelische Verletzungen müssen frühzeitig erkannt und sorgsam betrachtet werden. Kinder, die ein Trauma erlitten haben, reagieren für ihre Umwelt oft unverständlich. Je schneller es gelingt, diese Kinder zu erkennen, zu verstehen und zu sehen, welche Veränderungen sich in ihrem Verhalten zeigen, umso besser können pädagogische Fachkräfte reagieren. So kann es gelingen, die Kinder zu stabilisieren. In diesem Seminar erhalten Sie theoretische Grundlagen der Traumapädagogik und erfahren, wie diese in der Praxis eingesetzt werden können.
Inhalte:
- Grundwissen
- Verständnis für die schwere Belastung von Kindern und Jugendlichen erhöhen
- Erarbeitung von Handlungsmöglichkeiten
- Grundhaltung der Traumapädagogik: Alles was ein Mensch zeigt, macht einen Sinn in seiner eigenen Lebensgeschichte
- Transparenz ermöglichen: jeder hat jederzeit ein Recht auf Klarheit!
- Partizipation
- Bindungsförderndes Verhalten und Stabilisieren
- Elternarbeit
- Selbstfürsorge
- Interdisziplinäre Vernetzung und Kooperation
Dieses Seminar ist vom LK Emsland als Fortbildung für Kindertagespflegepersonen anerkannt.

freie Plätze Systemisches Arbeiten mit Kindern und Jugendlichen

(Papenburg, ab Sa., 15.1., 9.00 Uhr )

Das Ziel dieses Seminars ist die Vermittlung von Grundlagen systemischer Methoden. Dabei werden die Möglichkeiten der Anwendung im jeweiligen Berufsfeld thematisiert. Durch die Vielfalt der systemischen Methoden erlernen die Teilnehmenden praxisnahe Handlungsmöglichkeiten, die im beruflichen und persönlichen Kontext die Gestaltung zwischenmenschlicher Beziehungen verbessern. Die Anwendung systemischer Methoden und einer entspannten systemischen Grundhaltung ermöglicht eine Arbeitserleichterung und unterstützt ein effektiveres Miteinander.
Inhaltliche Schwerpunkte:
- Grundlagen systemischen Arbeitens,
- Grundhaltung
- Vorstellung unterschiedlicher systemischer Methoden
- Systemische Gesprächsführung
- Anleitung zur gegenseitigen kollegialen Unterstützung

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