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freie Plätze Best Practice in der sozialen Arbeit

(Papenburg, ab Fr., 3.12., 9.00 Uhr )

Dieses Seminar soll Berufseinsteiger*innen und alten Hasen die Möglichkeit geben das eigene Methodenrepertoire aufzufrischen und zu erweitern. Auf Basis einer integrativen Haltung soll ein umfassender Überblick über Methoden und Konzepte der sozialen Arbeit gegeben werden, um dann zu erkunden, wie diese durch Innovationen und digitale Ressourcen ergänzt werden können. Der Fokus liegt dabei auf Strategien aus personenzentrierten, systemischen, verhaltenstheoretischen, psychodynamischen und körperorientierten Konzepten. Zugleich wird Bezug zur aktuellen Forschung und gesellschaftlichen Entwicklung hergestellt. Im moderierten Austausch sollen die Erfahrungswerte der Teilnehmenden genutzt und multiprofessionelle Zugänge geschaffen werden, um integratives Lernen und einen Praxistransfer zu ermöglichen.
Inhalte:
- Digitale Methoden und Konzepte in der sozialen Arbeit
- Integrative Gesprächsführung und Fragetechnik
- Best and Worst Practice Strategien
- Integratives Lernen in der Praxis der sozialen Arbeit
- Methodenschule vom Einzelsetting bis zur Großgruppenveranstaltung
Dieses Seminar setzt die Bereitschaft zur Selbsterfahrung und Reflexion der eigenen Rolle voraus.

Keine Online-Anmeldung möglich. Melden Sie sich bitte direkt in der VHS. vhsConcept: Resilienz im beruflichen Kontext

(Papenburg, Beginn wird bekanntgegeben. )

Herausfordernde Situationen konstruktiv zu meistern und Krisen als Chance zu bewerten - das steckt hinter dem Begriff Resilienz. In Zeiten unzähliger Möglichkeiten der Lebensgestaltung, fortschreitender Arbeitsverdichtung und Digitalisierung sowie unzähliger Optionen und Entscheidungen, die täglich getroffen werden wollen, ist dies eine wesentliche Kompetenz, um sein Leben aktiv und selbstwirksam gestalten zu können.
Das vhsConcept-Curriculum widmet sich diesem Thema aus drei Richtungen: Stärkung der eigenen Resilienz, Stärkung der Resilienz bei anderen und resiliente Gestaltung der Organisation bzw. des Arbeitsumfelds.
Sie können sich unverbindlich in eine Interessentenliste eintragen lassen! Gerne schicken wir Ihnen unsere Lehrgangsbeschreibung zu. Weitere Auskünfte erteilt die VHS Leer, Sabine Kasimir, Tel. 0491-9299228, kasimir@vhs-leer.de.

Keine Online-Anmeldung möglich. Melden Sie sich bitte direkt in der VHS. Heilpraktiker/in - Infoabend

(Papenburg, ab Mo., 4.10., 19.30 Uhr )

Heilpraktiker werden - das ist der große Wunsch von mittlerweile immer mehr Menschen, denn schonende Naturheilverfahren und ganzheitliche Medizin rücken stärker ins Bewusstsein vieler Menschen.
Wer die Heilkunde ausüben will und nicht Mediziner/in ist, braucht nach dem Heilpraktikergesetz eine Zulassung. Diese Zulassung erfolgt über eine schriftliche und eine mündliche Prüfung vor einem Gutachterausschuss.
Mit dem Lehrgang werden Sie auf die amtsärztliche Überprüfung vorbereitet. Die Inhalte orientieren sich an der „Richtlinie zur Durchführung des Verfahrens zur Erteilung einer Erlaubnis nach dem Heilpraktikergesetz“. Zu den Themen gehören unter anderem Physiologie und Anatomie, Erkennung und Unterscheidung von Krankheiten sowie Gesetzeskunde. Der Lehrgang beinhaltet dazu auch praktische Übungen und Prüfungssimmulationen.
Die Gesamtdauer beträgt 2½ Jahre mit 480 Unterrichtsstunden. Der Unterricht findet jeweils an einem Wochenende im Monat statt - geplant ist entweder immer das erste oder immer das letzte Wochenende im Monat zu nehmen. Für die Teilnahme benötigen Sie keine medizinische Vorbildung, aber ein großes Interesse an der alternativen Heilkunde.
Die Lehrgangsleitung hat Birgit Lübbermann-Gabriel, Krankenschwester und selbstständige Heilpraktikerin mit eigener Praxis.
Interessierte können sich unverbindlich auf die Interessentenliste setzen lassen. Information, Beratung und Anmeldung: Eva-Maria Samsen, Tel.: 04961/ 9223-31 oder Mail: eva-maria.samsen@vhs-papenburg.de.

freie Plätze Qualifikation zur Betreuungskraft - Infoabend

(Papenburg, ab Mo., 14.3., 18.30 Uhr )

Die VHS Papenburg bietet ab Montag, 25. April eine Qualifizierung zur Betreuungskraft nach § 53b SGB XI (siehe Kurs-Nr. 212300070P) an.
Der Lehrgang mit 163 Unterrichtseinheiten und 80 Stunden Praktikum ermöglicht den beruflichen Einsatz in voll- oder teilstationären Pflegeeinrichtungen, wo ältere, psychisch oder dementiell erkrankte Menschen unterstützt werden.
Lehrgangsinhalte sind u.a. Grundkenntnisse über Demenzerkrankungen, Kommunikation und Interaktion, rechtliche Rahmenbedingungen, Einzel-und Gruppenaktivierungen, Biografiearbeit und Ernährung im Alter und bei Demenz.
Unterricht ist in Papenburg und in Leer montags von 18.30 bis 21.45 Uhr und einen Samstag im Monat, von 09.00 bis 16.00 Uhr.
Die Teilnahme kann über den Prämiengutschein gefördert werden und ggf. über die Rentenversicherung. Infos unter http://www.bildungspraemie.info/ oder in der VHS.
Interessenten werden gerne in die Interessentenliste aufgenommen. Weitere Informationen und Anmeldung bei Eva-Maria Samsen, Tel. 04961/ 922331.

Keine Online-Anmeldung möglich. Melden Sie sich bitte direkt in der VHS. Qualifikation zur Betreuungskraft LEHRGANG

(Papenburg, ab Mo., 25.4., 18.30 Uhr )

Dieser Lehrgang ermöglicht den beruflichen Einsatz in voll- oder teilstationären Pflegeeinrichtungen, wo ältere, psychisch oder dementiell erkrankte Menschen unterstützt werden. Betreuungskräfte übernehmen wichtige Aufgaben, indem sie die Bewohner*innen mit Hilfe wertschätzender Angebote in ihrer Selbstbestimmtheit und Würde liebevoll begleiten. Der gesetzlich anerkannte Lehrgang umfasst 163 Unterrichtsstunden und ein Praktikum von 80 Stunden.
Inhalte sind u.a. Grundkenntnisse über Demenzerkrankungen, Kommunikation und Interaktion, rechtliche Rahmenbedingungen, Einzel-und Gruppenaktivierungen, Biografiearbeit und Ernährung im Alter und bei Demenz.
Angesprochen sind Interessierte, die über eine hohe soziale Kompetenz, Empathie-Fähigkeit und Belastbarkeit verfügen. Gute sprachliche Verständigungsmöglichkeiten in Deutsch sollten vorhanden sein.
Laut gesetzlicher Richtlinien muss vorab ein Orientierungspraktikum von 40 Stunden in einer voll- oder teilstationären Pflegeeinrichtung absolviert werden, um die Eignung für eine berufliche Tätigkeit in diesem Bereich zu prüfen.
Unterricht ist in Papenburg und Leer, jeweils montags von 18.30 bis 21.45 Uhr und ein Samstag im Monat von 9 bis 16 Uhr (nicht in den Ferien). Die Fortbildung schließt mit einem Kolloquium ab und die Teilnehmenden erhalten ein anerkanntes Zertifikat der Volkshochschule.
Die Teilnahme kann über den Prämiengutschein gefördert werden und ggf. über die Rentenversicherung. Infos unter http://www.bildungspraemie.info/ oder in der VHS. Bitte rechtzeitig informieren!
Am Montag, 14. März 2022, findet um 18.30 Uhr in der VHS Papenburg eine Informationsveranstaltung statt. Beratung und Anmeldung: Eva-Maria Samsen, Tel. 04961/9223-31.

Anmeldung möglich Aroma- und Farbtherapie

(Papenburg, ab Sa., 4.9., 10.00 Uhr )

Düfte und Farben haben einen starken Einfluss auf uns und unser Leben. Sie können uns fröhlich oder traurig machen, sie wirken anregend oder beruhigend. Doch wie funktioniert das? Und: wie können wir die Wirkung von Musik, Farben und Düften in der Pflege und für uns selbst sinnvoll einsetzen?
Düfte, Farben und Musik nehmen den direkten Weg zu unseren Emotionen, ohne dass der Verstand dies beeinflussen oder verhindern kann. Damit haben wir, besonders in der Pflege, ein tolles Mittel an der Hand, um mit Menschen zu kommunizieren, die krankheits- oder altersbedingt Schwierigkeiten haben, sich auszudrücken oder Emotionen zu verstehen.
Die mangelnde Kommunikation führt häufig zu Isolation und Vereinsamung. Dann wird es immer schwieriger, einen Weg, einen Zugang zu diesen Menschen zu finden. Wo Worte nicht reichen, können Düfte und Farben uns helfen, wieder eine Tür zu zum Herzen dieser Menschen zu öffnen. Düfte und Farben können Ängste abbauen, können Ruhe und Geborgenheit vermitteln, aber auch Spannungen und Verkrampfungen lösen.
In diesem Kurs lernen Sie, wie und warum Farben, Gerüche und Musik wirken. Sie lernen aber auch, wie man diese Erkenntnisse gezielt zum Wohle Anderer aber auch für sich selber einsetzen kann.
Die Fortbildung richtet sich an Betreuungskräfte und Menschen, die in der Betreuung von alten Menschen tätig sind.
Das Seminar wird mit 8 Unterrichtsstunden im Rahmen der jährlichen Fortbildung von Betreuungskräften nach § 53c SGB XI bescheinigt.
Wir erleben altersverwirrte Menschen oft als nicht “normal“. Wenn wir akzeptieren, dass sie in ihrer eigenen Realität denken und fühlen, die manchmal wenig mit unserer Art zu leben zu tun hat, dann ist ein Verstehen und Begleiten möglich.
Wenn die Diagnose Demenz gestellt wird, stehen Angehörige und Pflegende dem oft hilflos gegenüber und wissen nicht, was zu tun ist.
Medikamente können zwar den Krankheitsverlauf beeinflussen, aber nicht heilen. Für Pflegende ist es deshalb wichtig, über den Verlauf der Erkrankung Bescheid zu wissen.
Dieses Wissen fördert Verständnis für den Erkrankten. Um besser verstehen zu können, dass nicht Böswilligkeit und Streitsüchtigkeit der Grund für das Verhalten des Erkrankten sind, ist die Methode der Validation nach Naomi Feil, eine gute erlernbare Methode.
Weil sie aufzeigt, was man tun kann, um Schwierigkeiten im täglichen Umgang mit dem alten Menschen zu erleichtern.
Weil sie hilft, die eigene Hilflosigkeit und die Schuldgefühle zu durchbrechen, um den Druck bei den Pflegenden zu mildern.
Das Seminar wird mit 8 Unterrichtsstunden im Rahmen der jährlichen Fortbildung von Betreuungskräften nach § 53c SGB XI bescheinigt.

Anmeldung möglich Sexualität - ein Thema für die Pflege

(Papenburg, ab Mo., 11.10., 9.00 Uhr )

Die Bedürfnisse nach Liebe, Lust und Sexualität gehen im Alter und bei Demenz nicht verloren, aber sie verändern sich oft in ihrer Art und Ausprägung. Menschen suchen dann meist eher nach Nähe und Zärtlichkeit, nach Bindung und Halt. Aber auch lustgesteuertes Verhalten zeigt sich (oft auch ungehemmt) und stellt Fragen an den pflegerischen Alltag. Was ist zu tolerieren, was nicht? Wie wollen wir mit z.B. "zudringlichen" Verhaltensweisen umgehen? Darf ich als Mitarbeiterin auch Grenzen setzen und wie mache ich das? Wie können Ehepaare ihre Sexualität ggf. noch ausleben und was, wenn eine/r von beiden an Demenz erkrankt ist?
Inhalte im Seminar:
- Liebe, Lust und Sexualität als Lebensbegleiter
- Körperliche Veränderungen im Alter
- Demenz und Sexualität
- meine Rolle als Pflege- und Betreuungskraft
- Fallarbeit anhand konkreter Praxisbeispiele Eine Fortbildung für Mitarbeitende in teilstationären/stationären Pflegeeinrichtungen, ambulanten Pflegediensten und Krankenhäusern.
Die Fortbildung wird mit 8 Unterrichtsstunden im Rahmen der jährlichen Nachqualifizierung von Betreuungskräften nach § 53c SGB XI bescheinigt.

auf Warteliste Umgang mit herausforderndem Verhalten

(Papenburg, ab Fr., 15.10., 9.00 Uhr )

Dieses Seminar richtet sich an Betreuungskräfte in stationären, teilstationären Einrichtungen und ambulanten Pflegediensten.
Es bietet Raum, eigenen Fragestellungen nachzugehen, gemeinsam Menschen mit Demenz besser zu verstehen und Fallbeispiele aus dem eigenen Arbeitsfeld zu besprechen.
Inhalte:
- Demenz verstehen
- Verhalten verstehen
- Welche Verhaltensweisen fordern mich heraus?
- Menschen mit Demenz in Pflege, Betreuung, Hauswirtschaft und Haustechnik - wie gehen wir im Alltag damit um?
Das Seminar wird mit 8 Unterrichtsstunden im Rahmen der jährlichen Nachqualifizierung von Betreuungskräften nach § 53c SGB XI bescheinigt.

freie Plätze Sterbebegleitung bei an Demenz erkrankten Menschen

(Papenburg, ab Sa., 16.10., 9.00 Uhr )

Um sich mit an Demenz erkrankten Menschen in der Sterbephase verständigen zu können, bedarf es der körperlichen Sprache, die mit beruhigenden Gesten gestaltet werden kann. Alle Formen der Kommunikation sollten auch im Verlauf des Sterbens genutzt werden. Da die Erkrankten den Sinn der Worte häufig nicht mehr verstehen, gewinnt die nonverbale Kommunikation, z.B. durch Körperkontakt und einfaches „Da Sein“ an Bedeutung.
Die emotionale Erlebnis-und Aufnahmefähigkeit bleibt bis zum Tod erhalten selbst dann wenn die geistige Leistungsfähigkeit gänzlich verloren gegangen ist. Auch in der Sterbephase reagieren Menschen mit Demenz auf den Beziehungsgehalt einer Botschaft, also auf Lautstärke, Tonfall, Gestik, Mimik und weniger auf den Sachverhalt, also auf die Inhalte.
Inhalte des Seminars:
- Die eigene Haltung überprüfen
- Was ist Validation?
- Warum ist sie in der Sterbebegleitung so wichtig?
- Wahrnehmung und Empathie –Übungen
- Nähe und Distanz
- Nonverbale Kommunikation - Berührungen.
Das Seminar wird mit 8 Unterrichtsstunden im Rahmen der jährlichen Fortbildung von Betreuungskräften nach § 53c SGB XI bescheinigt.

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VHS Papenburg gGmbH
Bildungs- und Kulturzentrum

Villa Dieckhaus
Geschäftsstelle und Unterrichtsräume
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26871 Papenburg

Tel.:          04961 9223-0
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(während der Schulferien bis 16:00 Uhr)
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