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freie Plätze Frédéric Chopin (1810-1849)

(Papenburg, ab So., 26.1., 17.00 Uhr )

Kaum ein anderer Komponist der Welt genießt so viel Interesse und Begeisterung in ganz verschiedenen Zuhörerkreisen wie Chopin. Als einer der führenden Vertreter der musikalischen Romantik, bereicherte er ihre Ästhetik durch seine neuen Visionen. Seine Aufmerksamkeit galt vor allem der Klaviermusik, in deren Rahmen er sich lebenslang bewegte. Gerade deswegen wird er als ein wahrer Dichter für Klavier gesehen, denn durch seine besondere Poesie, sei es in kleinen Präludien oder dramatischen Balladen und Sonaten, ermöglichte er, obwohl im Alltag extrem introvertiert, einen einzigarten Einblick in seine innere Welt, voller Leidenschaft, Fantasie und Dramatik.

freie Plätze Ludwig van Beethoven (1770 -1827)

(Papenburg, ab So., 8.3., 17.00 Uhr )

Mit Beethovens Schaffen ist einer der größten Wendepunkte in der Musikgeschichte verbunden. Als Wiener Klassiker und jüngerer Zeitgenosse von Mozart angefangen, entwickelte sich Beethoven ganz schnell abseits von festen und gut bewahrten Traditionen und begab sich auf die Suche nach neuen Ausdruckformen und inspirierenden Ideen. In Vielem, was er schuf, war lag er seiner Epoche voraus und prophezeite zahlreiche Errungenschaften der Romantik, die er unmittelbar vorbereitete, wie auch der Musik des 20. Jahrhunderts. Seine Instrumentalmusik, vor allem die späten Sonaten, Quartette und Sinfonien, bilden den Höhepunkt seiner kompositorischen Offenbarungen, in denen verschiedene, ihn bewegende Impulse besonders markant zum Ausdruck kommen.

freie Plätze Peter Tschaikowsky (1840-1893)

(Papenburg, ab So., 28.6., 17.00 Uhr )

Mit Tschaikowsky etabliert sich die erste Generation professioneller russischer Komponisten, die in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ihre erste Blütezeit erlebt und von nun an für den weltweiten Ruhm der russischen Musik sorgt. Es gibt kaum Gattungen, die bei Tschaikowsky keine Beachtung fanden: Sein großartiges und vielfältiges Talent zeigte sich gleichermaßen in der Bühnenmusik (Oper und Ballett) und seinen Instrumentalkompositionen, kleinen Klavierminiaturen und grandiosen Sinfonien, geistlicher und weltlicher Musik. In Russland galt Tschaikowsky in erster Linie als Nachfolger Beethovens, der in seinen Sinfonien mit vielen grundlegenden Fragen der menschlichen Existenz befasste.
Im Vortrag, veranschaulicht durch Bilder sowie Audio- und Videobeispiele, wird über den künstlerischen Weg des jeweiligen Komponisten, dem der Abend gewidmet ist, referiert. Der Vortrag dauert ca. 1 Stunde. Nach einer Pause (ca. 15 Minuten) folgt das ca. 50-minütige Konzert, in dem verschiedene Klavierwerke dieses Komponisten aufgeführt werden.

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