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freie Plätze Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)

(Papenburg, ab So., 15.11., 17.00 Uhr )

Mit Mozart verbindet man die goldene Zeit der sogenannten Epoche der Wiener Klassik. Es war die Blütezeit solcher, im Schaffen der Frühklassiker herauskristallisierten Genres wie beispielsweise Sonate, Quartett und Sinfonie. So gut wie in jeder Gattung hinterließ der Komponist Spuren, die von der Universalität seines Talents zeugen und das kompositorische Denken bis in die Moderne beeinflussten. Nicht nur in der reinen Instrumentalmusik, sondern auch im Bereich der Oper setzte Mozarts neue dramaturgische Standards und trug zur Etablierung der deutschen Sprache als Opernsprache maßgeblich bei. Sein Leben bestand aber nicht nur aus künstlerischen Triumphen, und die Berücksichtigung vieler dramatischer Momente seines erstaunlich markanten und zugleich kurzen Lebens lässt sein Phänomen tiefer begreifen.

freie Plätze Johann Sebastian Bach (1685-1750)

(Papenburg, ab So., 6.12., 17.00 Uhr )

Nicht jeder Komponist verbindet mit sich den Anfang einer neuen Ära in der Musik – und Bach gehörte gerade zu den wenigen Auserwählten. Lebenslang als Kirchenmusiker tätig, arbeitete der Künstler unermüdlich und beschenkte die Welt mit solchen Errungenschaften, die die Weichenstellung der musikgeschichtlichen Entwicklung auf Jahrhunderte ermöglichten. Trotz der religiösen Ausrichtung seiner Musik, die sich vor allem in seinen Passionen, dem Weihnachtsoratorium und der Hohen Messe zeigt, lässt sich ihr Einfluss bei jedem weiteren Komponisten nachverfolgen, was auf eine der wichtigsten kompositorischen handwerklichen Elemente – die von ihm herausgearbeitete Technik des Kontrapunkts – zurückzuführen ist. Nach seinem Tod für eine Weile in Vergessenheit geraten, wurde Bachs Musik durch den jungen Felix Mendelssohn wiederentdeckt und nimmt seitdem einen festen Platz im konzertanten und kirchlichen Leben ein.

freie Plätze Franz Liszt (1811-1886)

(Papenburg, ab So., 31.1., 17.00 Uhr )

In der Zeit vor Liszt existierte die konzertante Klavierkunst nicht in der Form, die für das heutige Konzertleben typisch ist. Der junge deutsch-ungarische Künstler, beflügelt von den Glückwünschen keines Geringeren als L. van Beethovens, erschien in der Musikmetropole Paris wie eine der größten Sensationen seiner Zeit und änderte für immer die Entwicklungsrichtung der Klaviermusik. Ganz Europa lag dem „König aller Pianisten“ zu den Füßen. Bewundert von allem für seine enormen und unvergleichlichen virtuosen Fähigkeiten, blieb dem damaligen Publikum aber eine andere – poetisch-philosophische – Seite seines musikalischen Talents weitgehend unzugänglich, sodass der Meister neben grandiosen Triumphen auch Stunden von Bitterkeit und Verzweiflung erleben musste. Komponist, Pianist, Dirigent und Aufklärer – Liszt vollzog eine wahre Revolution in der Musikgeschichte, deren Lauf ohne seine Wirkung nie so geworden wäre.

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