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Keine Online-Anmeldung möglich. Melden Sie sich bitte direkt in der VHS. Heilpraktiker/in - Infoabend

(Papenburg, ab Mo., 23.11., 19.30 Uhr )

Heilpraktiker werden – das ist der große Wunsch von mittlerweile immer mehr Menschen, denn schonende Naturheilverfahren und ganzheitliche Medizin rücken stärker ins Bewusstsein vieler Menschen.
Wer die Heilkunde ausüben will und nicht Mediziner/in ist, braucht nach dem Heilpraktikergesetz eine Zulassung. Diese Zulassung erfolgt über eine schriftliche und eine mündliche Prüfung vor einem Gutachterausschuss.
Mit dem Lehrgang werden Sie auf die amtsärztliche Überprüfung vorbereitet. Die Inhalte orientieren sich an der „Richtlinie zur Durchführung des Verfahrens zur Erteilung einer Erlaubnis nach dem Heilpraktikergesetz“. Zu den Themen gehören unter anderem Physiologie und Anatomie, Erkennung und Unterscheidung von Krankheiten sowie Gesetzeskunde. Der Lehrgang beinhaltet dazu auch praktische Übungen und Prüfungssimmulationen.
Die Gesamtdauer beträgt 2½ Jahre mit 480 Unterrichtsstunden. Der Unterricht findet jeweils an einem Wochenende im Monat statt - geplant ist entweder immer das erste oder immer das letzte Wochenende im Monat zu nehmen. Für die Teilnahme benötigen Sie keine medizinische Vorbildung, aber ein großes Interesse an der alternativen Heilkunde.
Die Lehrgangsleitung hat Birgit Lübbermann-Gabriel, Krankenschwester und selbstständige Heilpraktikerin mit eigener Praxis.
Interessierte können sich unverbindlich auf die Interessentenliste setzen lassen. Information, Beratung und Anmeldung: Eva-Maria Samsen, Tel.: 04961/ 9223-31 oder Mail: eva-maria.samsen@vhs-papenburg.de.

Anmeldung möglich Heilpraktiker/in Psychotherapie - Infoabend

(Papenburg, ab Mi., 7.10., 18.00 Uhr )

An diesem Abend informiert die Dozentin über den geplanten Vorbereitungskurs auf die amtsärztliche Überprüfung Heilpraktiker/in für Psychotherapie ab 27. November 2020 (siehe KursNr. 202300040P) . Interessenten werden gerne in die unverbindliche Interessentenliste aufgenommen. Eine Anmeldung zum Infoabend ist erforderlich.
Beratung und Anmeldung: Eva-Maria Samsen, Tel. 04961/9223-31.

Keine Online-Anmeldung möglich. Melden Sie sich bitte direkt in der VHS. Heilpraktiker/in Psychotherapie - Intensivkurs

(Papenburg, ab Fr., 27.11., 15.30 Uhr )

Während "große" Heilpraktiker die Erlaubnis besitzen, ihre Patienten körperlich und psychotherapeutisch zu behandeln, dürfen Heilpraktiker für Psychotherapie ausschließlich psychische Störungen diagnostizieren, lindern und heilen. Ohne das erfolgreiche Ablegen der Überprüfung ist lediglich Beratung erlaubt.
Für die Berufsausübung des Berufes Heilpraktiker/in für Psychotherapie ist zum einen die bestandene Überprüfung, zum anderen eine eigenständig erlernte Psychotherapiemethode Voraussetzung.
Dieser Intensivkurs richtet sich an alle, die heilkundlich tätig sein möchten und kein ausreichendes Vorwissen auf dem Gebiet der Psychologie und Psychotherapie haben. Darüber hinaus ist der Kurs gut geeignet für Personen, die in einem pädagogischen oder sozialen Beruf arbeiten und hierfür ihr psychologisches Wissen und ihre Kompetenzen vertiefen möchten.
Der Intensivkurs vermittelt kompakt und systematisch strukturiert das gesamte prüfungsrelevante Wissen für die amtliche Überprüfung. Er umfasst 90 Unterrichtsstunden, verteilt auf fünf Wochenenden. Ein umfassendes Unterrichtsskript wird zur Verfügung gestellt und ist in der Gebühr enthalten.
Die genauen Termine: 27./28.11.2020, 05./06.03.2021, 28./29.05.2021,09./10.07.2021 und 20./21.08.2021,, jeweils freitags von 15.30 bis 21.30 Uhr und samstags von 09.00 bis18:00 Uhr.
Eine Förderung des Lehrgangs über den Prämiengutschein ist möglich, Infos unter http://www.bildungspraemie.info/. Bitte rechtzeitig informieren.
Für die Fortbildung gibt es ein extra Anmeldeformular! Beratung und Anmeldungen: Eva-Maria Samsen, Tel. 04961/9223-31.

freie Plätze Letzte Hilfe

(Papenburg, ab Sa., 5.9., 10.00 Uhr )

Das Lebensende und Sterben unserer Angehörigen, Freunde und Nachbarn macht oft hilflos, denn uraltes Wissen zum Sterbegeleit ist verloren gegangen. Um dieses Wissen zurückzugewinnen, bieten wir einen Kurs zur "Letzten Hilfe" an.
Das Seminar ist für alle Menschen geeignet, die sich zum Thema Sterben, Tod und Palliativversorgung informieren möchten.
Es werden Basiswissen, Orientierung und einfache Handgriffe vermittelt. Es wird Grundwissen an die Hand gegeben und ermutigt, sich Sterbenden zuzuwenden. Im Kurs wird über die Normalität des Sterbens als Teil des Lebens gesprochen, natürlich werden auch Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht kurz angesprochen. Es werden mögliche Leiden als Teil des Sterbeprozesses thematisiert und wie man sie lindern kann.
Zudem wird darauf eingegangen, wie man mit den schwereren, aber auch den leichteren Stunden umgeht. Abschließend wird gemeinsam überlegt, wie man Abschied nehmen kann und bespricht Möglichkeiten und Grenzen.
Der Kurs besteht aus vier Unterrichtseinheiten (Modulen) zu jeweils 45 Minuten.
1. Sterben ist ein Teil des Lebens
2. Vorsorgen und Entscheiden
3. Leiden lindern
4. Abschied nehmen

freie Plätze Umgang mit Depressionen

(Papenburg, ab Sa., 10.10., 9.00 Uhr )

Antriebslosigkeit, Traurigkeit, Schlafstörungen oder Aggressionen. Depressionen haben viele Gesichter und insbesondere in helfenden Berufen benötigen Fachkräfte spezifisches Fachwissen für den Umgang mit depressiven Symptomen. Doch wie sind Depressionen zu erkennen, wo unterscheiden sie sich von normalen Reaktionen auf belastende Lebensumstände, und welche Interventionen sind in Pflege und Betreuung möglich? Ausgehend von systemischen Erklärungsmodellen, erlernen wir in diesem Seminar Depressionen zu erkennen und ressourcenorientierte Interventionen einzuleiten oder weiterführende therapeutische Hilfe zu vermitteln. Fälle aus der eigenen Praxis sind erwünscht.
Dieses Seminar wendet sich an Fachkräfte aus Betreuung und Pflege sowie sozialen Berufen. Die Teilnahme wird mit 10 Unterrichtsstunden im Rahmen der jährlichen Fortbildung von Betreuungskräften nach § 53c SGB XI bescheinigt.

freie Plätze Sexualität - ein Thema für die Pflege

(Papenburg, ab Mi., 21.10., 9.00 Uhr )

Die Bedürfnisse nach Liebe, Lust und Sexualität gehen im Alter und bei Demenz nicht verloren, aber sie verändern sich oft in ihrer Art und Ausprägung. Menschen suchen dann meist eher nach Nähe und Zärtlichkeit, nach Bindung und Halt. Aber auch lustgesteuertes Verhalten zeigt sich (oft auch ungehemmt) und stellt Fragen an den pflegerischen Alltag. Was ist zu tolerieren, was nicht? Wie wollen wir mit z.B. "zudringlichen" Verhaltensweisen umgehen? Darf ich als Mitarbeiterin auch Grenzen setzen und wie mache ich das? Wie können Ehepaare ihre Sexualität ggf. noch ausleben und was, wenn eine/r von beiden an Demenz erkrankt ist?
Inhalte im Seminar:
- Liebe, Lust und Sexualität als Lebensbegleiter
- Körperliche Veränderungen im Alter
- Demenz und Sexualität
- meine Rolle als Pflege- und Betreuungskraft
- Fallarbeit anhand konkreter Praxisbeispiele
Eine Fortbildung für Mitarbeitende in teilstationären/stationären Pflegeeinrichtungen, ambulanten Pflegediensten und Krankenhäusern.
Die Fortbildung wird mit 8 Unterrichtsstunden im Rahmen der jährlichen Nachqualifizierung von Betreuungskräften nach § 53c SGB XI bescheinigt.

freie Plätze Umgang mit Ängsten und Angststörungen

(Papenburg, ab Sa., 5.12., 9.00 Uhr )

Angst ist eine zentrale Emotion des menschlichen Lebens und beeinflusst Verhalten, Wahrnehmung und soziale Interaktion maßgeblich. Gerade in Pflege und Betreuung sind Helfer/innen immer wieder mit eigenen Ängsten und den Ängsten der Klient/-innen konfrontiert, aber auch in anderen helfenden Berufen müssen Fachkräfte adäquat mit Angst umgehen können. Krankheit, Sorge oder Ungewissheit können belasten und zu extremen Gefühlsausbrüchen führen.
In diesem Seminar werden wir Einblicke in die neurobiologischen und sozialen Einflüsse gewinnen, den professionellen Umgang mit Angst erlernen sowie Interventionsmöglichkeiten einüben, um Ängsten ressourcenorientiert begegnen zu können.
Die Veranstaltung richtet sich an Fachkräfte aus Betreuung und Pflege sowie sozialen Berufen. Die Teilnahme wird mit 10 Unterrichtsstunden im Rahmen der jährlichen Fortbildung von Betreuungskräften nach § 53c SGB XI bescheinigt.

freie Plätze Erfahrungen von Verschickungskindern

(Papenburg, ab Fr., 5.2., 18.00 Uhr )

Zu dünn, zu kränklich – von der Nachkriegszeit bis in die 90er Jahre wurden Millionen Jungen und Mädchen ohne ihre Eltern für sechs Wochen zur „Erholung" an die See oder in die Berge verschickt. Sie litten an Bronchitis, waren unter- oder übergewichtig und sollten deshalb zur Kur. Am besten an die Küste oder in die Berge - dort, wo die Luft so gut ist.
Viele der oft noch sehr jungen Kinder erlebten drastische Erziehungsmaßnahmen in den Heimen und haben häufig viel Leid erfahren.
Gemeinsam wollen wir uns dem Thema sichere Bindung und veraltete Erziehungsstile nähern und Resilienz fördern.
In Vorträgen, Textbearbeitungen und Übungen gilt es, Erziehungsstile der Nachkriegszeit zu reflektieren, die eigenen Erfahrungen z.B. als verschicktes Kind auszutauschen, Resilienzmöglichkeiten zu erweitern und gut für sich zu sorgen mithilfe von Entspannungsübungen, um nachzuvollziehen, wie wichtig sichere Bindung für Kinder ist.
Der gemeinsame Austausch und das Erleben neuer Erfahrungen steht neben Wissensvermittlung bei dieser Fortbildung im Vordergrund.

freie Plätze Starke Mädchen - Starke Jungen - 8 bis 12 Jahre

(Papenburg, ab Sa., 21.11., 10.00 Uhr )

Mit viel Spaß lernen Mädchen und Jungen an 2 Samstagvormittagen ihre persönlichen Stärken kennen und diese für sich zu nutzen. Körpersprache, Stimme und Wahrnehmung werden spielerisch trainiert, so dass die Kinder den Kurs mit gestärktem Selbstbewusstsein verlassen.
Bitte bequeme Kleidung tragen, saubere Turnschuhe und ausreichend Getränke mitbringen.
Es gibt viele Situationen, in denen Kinder sich behaupten müssen. Sei es, selbstbewusst aufzutreten gegenüber Mitschülern, sei es das "Nein" sagen zu einem "Freund" oder "Fremden" bei "komischen Berührungen". Die Erfahrung zeigt, dass unsicher wirkende Kinder oft als potentielles "Opfer" ausgesucht werden. Ein selbstbewusstes Auftreten wirkt dagegen wie ein Schutzschild.
Durch den Kurs sollen die Kinder spielerisch mit Spaß und Bewegung in ihrem Selbstvertrauen, den eigenen Fähigkeiten und in ihrer körperlichen Selbstbestimmung gestärkt werden, in der Wahrnehmung von Gefühlen und der Einschätzung von fragwürdigen oder bedrohlichen Situationen sicherer gemacht werden und angemessene Verhaltensweisen in Gefahrensituationen kennen lernen.

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freie Plätze
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fast ausgebucht
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